Interkulturelle Kompetenz & internationale Zusammenarbeit Programm-Kombinierte Schulung
Interkulturelle Kompetenz & internationale Zusammenarbeit Programm-Kombinierte Schulung
Didaktischer Zweck
Seminare vermitteln Grundlagenwissen, schaffen ein gemeinsames Verständnis und dienen als Einstieg oder Entscheidungsbasis für weiterführende Qualifizierung.
Ziel
Ganzheitlicher Kompetenz- und Kulturwandel für kulturelle Sensibilität und globale Zusammenarbeit
Das Interkulturelle Kompetenz & internationale Zusammenarbeit Programm befähigt Mitarbeitende, Führungskräfte und Teams, kulturelle Unterschiede bewusst wahrzunehmen, wertschätzend zu nutzen und internationale Zusammenarbeit effektiv zu gestalten.
Im Fokus stehen Haltung, Kommunikation, Verständnis, Vertrauen und gemeinsame Leistung in globalen Teams.
Didaktischer Zweck
Das Programm verbindet Seminar-, Kurs- und Coaching-Elemente zu einem integrierten Lern- und Entwicklungsprozess, der:
- interkulturelle Sensibilität systematisch aufbaut,
- kulturell geprägte Kommunikations- und Arbeitsstile reflektiert,
- Zusammenarbeit in globalen und virtuellen Teams stärkt,
- den Transfer in reale internationale Arbeitskontexte absichert.
Besonders geeignet für:
- internationale Teams und Projekte,
- Organisationen mit globaler Ausrichtung,
- EU- und Förderprojekte mit transnationaler Zusammenarbeit,
- internationale Bildungs-, Forschungs- und Innovationsprojekte.
Zielgruppe
- Mitarbeitende in internationalen Teams
- Projekt- und Teamleitungen mit globaler Verantwortung
- Führungskräfte internationaler Einheiten
- HR-, OE- und Internationalisierungsverantwortliche
- Organisationen mit internationalen Partnern oder Standorten
Gesamtstruktur des Programms
1. Kick-off-Seminar
Ziel
Bewusstsein schaffen für kulturelle Vielfalt und internationale Zusammenarbeit.
Inhalte
- Einordnung interkultureller Kompetenz im Arbeitskontext
- Reflexion eigener kultureller Prägungen und Erfahrungen
- Klärung von Erwartungen, Rollen und Herausforderungen
- Einführung in Programmstruktur, Lernlogik und Transfermechanismen
Methodik
- Interaktives Präsenz- oder Online-Seminar
- Impulse, Erfahrungsaustausch, Selbstreflexion
- Gemeinsame Definition von Erfolgs- und Wirkungskriterien
Ergebnis:
Gemeinsames Verständnis für kulturelle Vielfalt und Zusammenarbeit.
2. Modularer Kurs
Ziel
Strukturierter Aufbau zentraler Kompetenzen für interkulturelle Zusammenarbeit.
Lernformate
- Präsenz- oder Online-Module
- Selbstlernphasen (Impulse, Fallstudien, Reflexionsaufgaben)
- Praxis- und Transferaufgaben zwischen den Modulen
Ergebnis:
Fundierter Kompetenzaufbau für internationale Zusammenarbeit.
3. Begleitendes Coaching
Ziel
Absicherung des Transfers in reale internationale Arbeits- und Teamsituationen.
Inhalte
- Reflexion konkreter interkultureller Situationen
- Bearbeitung kulturell geprägter Herausforderungen
- Unterstützung bei Kommunikation, Zusammenarbeit und Konflikten
Formate
- Einzelcoaching
- Teamcoaching internationaler Teams
- Optional: Coaching internationaler Projektleitungen
Ergebnis:
Stabile Zusammenarbeit und erhöhte interkulturelle Handlungssicherheit.
4. Praxisprojekt
Ziel
Anwendung der erlernten Kompetenzen im realen internationalen Kontext.
Inhalte
- Bearbeitung eines realen internationalen Projekts oder Teamkontexts
- Anwendung interkultureller Kommunikations- und Arbeitsstrategien
- Reflexion von Wirkung und Zusammenarbeit
Beispiele für Praxisprojekte
- Verbesserung der Zusammenarbeit in einem internationalen Team
- Entwicklung gemeinsamer Kommunikationsstandards
- Optimierung internationaler Projektarbeit
Ergebnis:
Konkreter Mehrwert für internationale Zusammenarbeit und Projekte.
5. Abschluss & Evaluation
Ziel
Reflexion, Ergebnissicherung und Wirkungsmessung.
Inhalte
- Präsentation der Praxisprojekte
- Reflexion individueller und teambezogener Lernerfolge
- Feedback zu Programm, Transfer und Wirkung
- Ableitung von Verstetigungsmaßnahmen
Evaluation
- Selbstevaluation und Feedback
- Optional: Indikatoren zur interkulturellen Kompetenz
- Dokumentation für Qualitäts- und Förderzwecke
Ergebnis:
Abgeschlossener Entwicklungsprozess mit dokumentierter Wirkung.
Aufbau & Dauer
- Dauer:
- Mehrwöchig bis mehrmonatlich (typisch: 6–14 Wochen)
- Format:
- Hybrid: Präsenz + Online + Selbstlernen
- Teilnehmendenzahl:
- 8–25 Personen
- Besonders geeignet für:
- Internationale Projekte & Kooperationen
- EU-Programme (z. B. Erasmus+, Horizon Europe)
- Global agierende Organisationen
Zertifikat (optional)
Programmzertifikat, z. B.:
„Intercultural Competence & International Collaboration Programme – Inhouse (Blended)“
Optional mit:
- Kompetenzbeschreibung
- Umfang (UE / Stunden)
Dokumentation des Praxisprojekts
- 4 Sections
- 4 Lessons
- 4 Days
- Modul 1 – Grundlagen interkultureller Kompetenz1
- Modul 2 – Kommunikation in internationalen Kontexten1
- Modul 3 – Zusammenarbeit in globalen Teams1
- Modul 4 – Konflikte & Zusammenarbeit über Kulturgrenzen1
Inhouse Schulungen werden für
vier
verschiedene Lehrertypen angeboten.
- Interkulturelle Kompetenz & Sensibilisierung
- Internationale Kommunikation & Zusammenarbeit
- Teamarbeit in globalen Kontexten
- Konfliktmanagement über Kulturgrenzen
- Projekt- und Transferarbeit
- Höhere Wirksamkeit internationaler Teams
- Reduzierte Missverständnisse und Konflikte
- Stärkere interkulturelle Sensibilität
- Nachhaltige internationale Zusammenarbeit
- Bedeutung und Rolle von Führung in Organisationen
- Abgrenzung von Führung, Leadership und Management
- Zentrale Führungsmodelle und -stile
- Zusammenhang zwischen Führung, Motivation, Leistung und Kultur
- Führungsaufgaben und Herausforderungen im Arbeitsalltag
- Praxisbeispiele und typische Führungssituationen
- Reflexion der eigenen Führungsrolle und Haltung
- Konkrete Transferimpulse für die Führungspraxis
Zielsetzung von Inhouse-Schulungen
Inhouse-Schulungen verfolgen das Ziel, eine gemeinsame fachliche Ausgangsbasis zu schaffen und Teilnehmende in die Lage zu versetzen:
- zentrale Begriffe, Modelle und Zusammenhänge zu verstehen,
- aktuelle Entwicklungen, Trends und Herausforderungen einzuordnen,
- Relevanz für den eigenen Arbeits- und Organisationskontext zu erkennen,
- fundierte Entscheidungen über weiterführende Qualifizierungsmaßnahmen zu treffen.
- Auftakt für Entwicklungsprogramme,
- Entscheidungsgrundlage für Management und HR,
- Sensibilisierungsmaßnahme für neue Themen,
- gemeinsamer Startpunkt für Teams oder Organisationen.
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