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Berufliche Fort
- und Weiterbildung

Staatlich geförderte Fördermöglichkeiten:

  • Bildungsgutschein (Agentur für Arbeit / Jobcenter)
  • Qualifizierungschancengesetz (QCG)
  • AZAV-geförderte Weiterbildung
  • ESF-Mittel (Länderprogramme)
  • Bildungsprämie / Bildungscheck NRW
  • Unternehmensförderung für Mitarbeiterqualifizierung
  • Erasmus+ (für internationale Mobilitäten & Organisationen)

Unsere Kurse in der Kategorie Technik, Innovation & Smart Industries:

10 Kurse

  • Industrie 4.0 Basics
  • Internet of Things (IoT)
  • Smart Building & Gebäudeautomation
  • 3D-Druck & additive Fertigung
  • CAD & 3D-Modellierung
  • Robotik & Automatisierung
  • IT-Sicherheit in der Industrie
  • Logistik 4.0 & Supply Chain Management
  • Qualitätsmanagement ISO 9001
  • Technisches Projektmanagement

Für Kursteilnehmer und alle, die mehr entdecken möchten!

Kurskategorien

KATEGORIE:

Technik, Innovation & Smart Industries

Kursdauer:

  • Vollzeit: 4–6 Wochen
  • Berufsbegleitend: 8–12 Wochen
  • Umfang: ca. 90–130 Unterrichtseinheiten (UE)
Bildungsart
  • Technisch-berufliche Weiterbildung
  • Digitalisierung & industrielle Transformation
  • Grundlagenqualifizierung für Industrie & Technik

Hier lernen Teilnehmende die Konzepte der vernetzten Industrie kennen.

Der Kurs behandelt Digitalisierung, Sensorik, Automatisierung und Cyber-physische Systeme.
Praxisbeispiele verdeutlichen den Einsatz in Produktion, Logistik und Qualitätssicherung.

Der Kurs zeigt auch Herausforderungen wie Sicherheit und Datenintegration.

Ziel ist ein grundlegendes Verständnis der industriellen Transformation.

Der Kurs „Industrie 4.0 Basics“ vermittelt ein fundiertes und verständliches Grundlagenwissen zu den Konzepten, Technologien und Zielsetzungen der vernetzten Industrie. Industrie 4.0 steht für den tiefgreifenden Wandel industrieller Wertschöpfung durch Digitalisierung, Automatisierung und intelligente Vernetzung von Maschinen, Prozessen und Daten.

Teilnehmende lernen, wie klassische Produktions- und Logistiksysteme durch den Einsatz moderner digitaler Technologien transformiert werden. Der Kurs erläutert zentrale Bausteine wie Sensorik, Aktorik, Automatisierung, industrielle Netzwerke und cyber-physische Systeme und zeigt, wie diese gemeinsam flexible, adaptive Produktionsumgebungen ermöglichen.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Zusammenspiel von IT und OT (Operational Technology). Die Teilnehmenden erhalten ein grundlegendes Verständnis dafür, wie Daten aus Maschinen, Anlagen und Produktionsprozessen erfasst, verarbeitet und für Optimierung, Transparenz und Entscheidungsfindung genutzt werden.

Der Kurs veranschaulicht anhand praxisnaher Beispiele aus Produktion, Logistik und Qualitätssicherung, wie Industrie-4.0-Lösungen konkret eingesetzt werden – etwa für Zustandsüberwachung, Prozessautomatisierung, vorausschauende Wartung oder digitale Qualitätskontrollen.

Darüber hinaus werden zentrale Herausforderungen der industriellen Digitalisierung behandelt. Themen wie IT- und OT-Sicherheit, Datenschutz, Datenintegration, Systemkomplexität und Interoperabilität werden verständlich eingeordnet. Die Teilnehmenden lernen, warum Industrie 4.0 nicht nur eine technologische, sondern auch eine organisatorische und strategische Herausforderung darstellt.

Ziel des Kurses ist es, ein solides, ganzheitliches Grundverständnis der industriellen Transformation zu vermitteln. Die Teilnehmenden werden befähigt, Industrie-4.0-Initiativen einzuordnen, Potenziale und Grenzen zu bewerten und als kompetente Gesprächspartner:innen in Digitalisierungs- und Innovationsprojekten mitzuwirken.

  • Live-Unterricht
  • Hybrid (Online + optionale Präsenzmodule)
  • Praxisnahe Fallstudien & Industriebeispiele
  • Demonstrationen & Analyse realer Use Cases
  • Projektarbeit: Analyse eines Industrie-4.0-Anwendungsszenarios
  • Interaktive Präsentationen
  • Live-Demos (IoT-Sensorik, Dashboards, Automatisierungssimulationen)
  • Fallstudien aus Produktion & Logistik
  • Gruppenarbeit zu Smart-Factory-Konzepten
  • Praxisübungen mit Low-Code/No-Code Tools

Nach Abschluss des Kurses können Teilnehmende:

  • die Grundprinzipien von Industrie 4.0 erklären
  • zentrale Technologien der vernetzten Industrie benennen
  • industrielle Digitalisierungsprozesse verstehen
  • Einsatzszenarien in Produktion & Logistik einordnen
  • Herausforderungen wie Sicherheit und Datenintegration bewerten
  • industrielle Transformationsprojekte kritisch reflektieren

Industrie 4.0 in seinen Grundprinzipien verstehen

  • digitale Transformation von Produktionssystemen
  • Merkmale der Smart Factory
  • Warum Vernetzung und Datenintegration entscheidend sind
  • Technologien & Komponenten kennen
  • Sensorik, Aktorik, IoT-Gateways
  • Cyber-physische Systeme
  • Cloud & Edge Computing
  • MES, ERP und digitale Zwillinge

Moderne Produktionsprozesse analysieren

  • vernetzte Wertschöpfungsketten
  • autonome Systeme & automatisierte Prozesse
  • Predictive Maintenance & Condition Monitoring
  • Sicherheits- & Datenaspekte einordnen
  • Cybersecurity in Industrieumgebungen
  • Datenprotokolle (MQTT, OPC-UA)
  • Datenschutz & Governance
  • Praxisnahe Lösungen erfassen
  • typische Use Cases in Produktion, Logistik & Qualitätssicherung
  • Kosten-Nutzen-Analyse
  • Roadmaps für die Einführung von Industrie-4.0-Technologien

Lernmethode:

  • Live-Online-Unterricht
  • Praxis-Workshops mit digitalen Tools
  • Unterrichtsplanung & digitale Sequenzen
  • Classroom-Management digital
  • Abschlussprojekt: digitale Unterrichtseinheit

Teilnahmevoraussetzungen:

  • Grundkenntnisse in PC- und Internetnutzung
  • Grundkenntnisse im Unterrichten
  • keine technischen Vorkenntnisse nötig
  • Offenheit für neue Lernformen

Für weitere Informationen können Sie
eine telefonische Beratung in Anspruch nehmen.

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